5 Insider-Tipps für die perfekte Stellenanzeige

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Die Anzahl der online vermittelten Stellen ist in den vergangen Jahren rasant gestiegen. In den Online-Jobbörsen sind unzählige Stellenausschreibungen gelistet. Um in der Flut an konkurrierenden Stellenanzeigen nicht unterzugehen, haben wir für Sie 5 wichtige Tipps zusammengestellt, die Sie einfach und schnell selbständig umsetzen können. Bei konsequenter Umsetzung können Sie dadurch die Sichtbarkeit ihrer Anzeigen deutlich erhöhen und die Kosten für das Online-Recruiting spürbar senken.

1. Emotionale Bilder verwenden

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Anzeigen die Bilder von „glücklichen Mitarbeitern“ enthalten, wesentlich mehr Beachtung finden, als solche, in denen lediglich das Firmen-Logo integriert ist.

Hinweis: Falls Sie bei uns mehr als 3 „Flex“-oder „Spar“-Pakete gebucht haben, binden wir Ihre Image-Bilder kostenlos in Ihre Anzeigen ein. Senden Sie uns hierzu einfach ein entsprechendes Bild mit dem Betreff „Einbindung“ an bilder@jobino.de

2. „Klasse statt Masse“

Bringen Sie Ihre Stellenbeschreibung auf den Punkt. Zu lange unpräzise Beschreibungen wirken oft abschreckend und werden daher nicht einmal durchgelesen – insbesondere im Zeitalter von Whatsapp und Co. Versetzen Sie sich auch in Ihre Zielgruppe: Menschen, die z.B. auf der Suche nach einem Neben- oder Minijob sind, interessieren sich eventuell nicht für Ihre gesamte Firmengeschichte, sondern viel mehr für die Tätigkeit an sich und die Benefits.

Eine gute Stellenanzeige sollte im Übrigen zwischen 500-1400 Zeichen beinhalten.

Eine stichpunktartige Gliederung kann dem Interessenten dabei helfen, sich leichter zu orientieren.

Hier ein Orientierungsbeispiel:

  • „ÜBER UNS“ – Wer ist der Arbeitgeber? (1-2 Sätze)
  • Welche Position ist zu besetzen? (2-5 Worte)
  • „IHRE AUFGABEN“ – Was sind die Aufgabenschwerpunkte? (4-10 stichpunktartige Sätze)
  • „IHR PROFIL“ – Welche Anforderungen gibt es? Was ist wünschenswert? Welche Arbeitszeiten gibt es? (4-10 stichpunktartige Sätze)
  • „DAS BIETEN WIR IHNEN“ – offene und präzise Angaben über Benefits, wie z.B. Gehalt, Diensthandy, Mitarbeiterrabatte, Urlaubsgeld, Weiterbildung etc. (3-8 stichpunktartige Sätze)
Quelle: pexels.com

Quelle: pexels.com

3. Suchalgorithmen von Jobbörsen verstehen

Damit Ihre Anzeigen gefunden werden, sollten Sie verstehen, nach welchem Muster die Suchergebnisse auf den Jobbörsen geordnet werden. Auf den meisten Jobbörsen geben die Besucher in die Eingabefelder „Was“ und „Wo“ die gewünschten Daten ein. Die Suchmaschine gleicht diese Suchanfrage mit dem Titel der Stellenanzeige ab. Wenn Sie den Titel Ihrer Stellenanzeige also z.B. „Coding-Guru gesucht!“ nennen, werden Sie in der Regel keinen großen Erfolg damit haben, einen Programmierer zu finden.

Diese „Hippe“ Stellenbezeichnung mag zwar gut klingen jedoch wird wohl niemand explizit nach einer derartigen Stellenbezeichnung suchen. Versetzen Sie sich also vor der Wahl des Titels in einen potentiellen Interessenten – nach welchen Begriffen würde dieser suchen?

Für die Suche nach einem Programmierer wäre z.B. der Titel „Programmierer / Entwick

ler (m/w)“ eine gute Wahl. Auch Füllwörter wie z.B. „gesucht!“ und die Angabe der Stadt sollten im Titel vermieden werden.

4. Wiederholen Sie die Titel-Worte

Suchmaschinen gleichen in der Regel neben der Stellenbezeichnung (dem Titel) auch die Stellenbeschreibung mit der Suchanfrage des Interessenten ab. Wenn Sie die im Titel verwendeten Schlüsselworte daher in der Stellenbeschreibung wiederholen, steigern Sie die Chance, mit Ihrer Anzeige weit oben in der Trefferliste zu erscheinen.

5. Bieten Sie mehrere Kontaktmöglichkeiten

Durch die Nutzung von Smartphones und Tablets hat sich das Such- und Bewerbungsverhalten deutlich geändert. Gerade für „einfache“ Jobs ist es daher sinnvoll, nicht nur die Möglichkeit einer Bewerbung über Ihr Bewerbermanagement-System anzubieten. Diese oft sehr komplexen Systeme führen oft zu hohen Abbruchraten im Bewerbungsprozess – insbesondere wenn Sie vom Smartphone aus aufgerufen werden.

Falls Sie also dringend Bewerber suchen, bieten Sie für den Erstkontakt am besten weitere Kontaktmöglichkeiten wie z.B. eine E-Mail-Adresse oder Bewerber-Hotline an. Über diese Kanäle können Sie dann im Zweifelsfall weitere Bewerbungsunterlagen anfordern.

 

Mit diesen Tipps steht Ihrer Stellenanzeige nichts mehr im Wege! Bei Fragen oder zu weiteren Optimierungsmöglichkeiten Ihres Recruiting-Prozesses kommen Sie gerne auf uns zu.

Kontakt: recruiting@Jobino.de

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